Protectelast in 5 Minuten oder 4 Schritten zur dauerhaft dichten Fuge, kehren, aufkleben, montieren, fertig

Was sagen die Profis? Wir lassen am liebsten unsere Kunden sprechen

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anbei überlasse ich Ihnen gerne zwei Fotos vom Einbau Ihres Protectelast-Silikonbandes bei einem Notausgang bis 7.5m unter Terrain. Der Notausgang steht nunmehr seit gut einem Jahr. Um die neue Protectelast-Dichtung zu prüfen, haben wir unmitttelbar nach dem Ausschalen die Hinterfüllung während mind. 2 Tagen ordentlich gewässert. Dabei konnten keinerlei Wassereintritte festgestellt werden, was für Ihr neues Produkt spricht. Auch bis zum heutigen Zeitpunkt -also ein gutes Jahr nach Erstellung- erfülllt die Dichtung die in sie gesetzten Erwartungen. Meine anfängliche Skepsis hat nun der Ueberzeugung Platz gemacht, dass die Protectelast-Dichtung eine sichere und äusserst einfach anzuwendende Fugendichtung darstellt...."

Roland Hugerer, Ilgenstrasse, CH-9100 St. Gallen, Branche: Arichtekt, April 2007

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Die Protectelast Fugenprofile hat die Abwasserentsorgung der Stadt Burgdorf für das Abdichten von Gatic-Schachtabdeckung mit Erfolg angewendet. Das Produkt hat unsere Erwartungen vollumfänglich erfüllt. Wir beabsichtigen sämtliche Gatic-Abdeckungen mit diesen Abdichtungsprofilen auszurüsten...."

Baudirektion Burgodrf, Herr Andreas Zaugg, Lyssachstraße 92, CH-3401 Burgdorf, Juli 2007

"Schulhaus Apfelbaum: Dach endlich wieder dicht

Beim Oerliker Schulhaus Apfelbaum zeichnet sich doch noch ein Happyend ab:

Das Leck im Turnhallendach konnte gestopft werden. Nach langwierigen Abklärungen und umfangreichen Tests ist das städtische Hochbauamt überzeugt, jenes Material gefunden zu haben, das die bisher undichten Oberlichter auf dem Turnhallendach der Schulanlage Apfelbaum erfolgreich versiegelt. Es handelt sich um ein hochelastisches Silikonband, das den Zwischenraum zwischen den Metallrahmen von Decke und Fenster komplett ausfüllt.

Das Dichtungssystem habe sich in umfangreichen Tests im vergangenen Winter und Frühling bewährt, erklärt Hochbaudepartement - Sprecher Urs Spinner. Deshalb sei das Material vor den Sommerferien auf dem ganzen Turnhallendach eingebaut worden. Spinner: «So wie es heute aussieht, ist die Sache damit im Griff, man kann davon ausgehen, dass das leidige Abdichtungsproblem gelöst ist.»

Auch Karl-Heinz Kastenmüller von der Herstellerfirma Protectelast in Aarau ist sicher, dass das Leck im Apfelbaum-Turnhallendach definitiv behoben ist. Das neue Dichtungssystem habe nicht nur die kalten Wintertemperaturen bestens überstanden, sondern auch bei den schweren Regenfällen im letzten Juni tadellos gehalten.

Damit kommt eine lange Leidensgeschichte zu einem Ende. Schon 2003, kurz nach Fertigstellung, tropfte es bei Regen jeweils durch die Oberlichter in die unterirdische Doppelturnhalle, die direkt unter dem Pauseuplatz liegt Wegen des Lecks musste die Halle von April bis August 2006 geschlossen werden, sehr zum Ärger betroffener Eltern, Kinder und Lehrpersonen. Die Stadt befürchtete, Deckenplatten könnten sich vollsaugen und auf turnende Kinder fallen.

In der Zwischenzeit suchten Bauexperten fieberhaft nach den Ursachen der leckenden Oberlichter und nach Möglichkeiten, den Schaden zu beheben. Lange allerdings ohne Erfolg. Bereits wurden aufwändigere Massnahmen ins Auge gefasst, etwa ein System von Rinnen, die das Wasser ableiten. Zudem wurde das Apfelbaum- Dach zum Fall für die Versicherungen - und für Politiken Die Gemeinderäte Ernst Danner (EVP) und Heinz Steger <FDP) reichten einen Vorstoss mit kritischen Fra¬gen zu den Baumängeln ein. (mth) ..."

Züricher Tages-Anzeiger vom 11.01.2007, Autor: Ralf Kaminski

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